„Briefe aus New York“ sollte man unbedingt als Reiselektüre im Gepäck mit dabeihaben, wenn man die Stadt von ihren unbekannten Seiten kennen lernen möchte. Aber auch diejenigen, die anstatt zu reisen es sich lieber zu Hause gemütlich machen möchten, sollten sich dieses kleine Buch nicht entgehen lassen!
Helene Hanff gehört zu den begnadeten Menschen, die die Welt mit ungebrochener Neugierde und ihre Mitmenschen mit wohlwollendem Interesse betrachtet: so kommt es, dass sie ihren Lesern die skurrilsten Geschichten aus ihrem New Yorker Kiez mit einem unvergleichbaren Humor erzählt und „Big Apple“ aus einer ungewohnten Perspektive zeigen möchte.
Ihre Begeisterung und Liebe zu ihrer Stadt sind ansteckend. Die BBC hatte sie einst gebeten, für die Sendung „Woman’s Hour“ über ihre Stadt zu berichten. Ihre Reportagen waren ursprünglich für 6 Monate geplant, aber ihre Sendung war so beliebt, dass daraus 6 Jahre wurden. Diese Beiträge wurden dann als Buch veröffentlicht.
Manchmal dachte ich, sie schreibe über meinen Berliner Kiez. Es ist der Autorin bestens gelungen, mit den Vorurteilen und Ängsten, die mit ihrer Stadt oft verbunden sind, aufzuräumen und uns ihre Bewohner ans Herz zu legen.
Lissabon im 16. Jahrhundert. Der indische Elefant Salomon soll als Geschenk an den Habsburger Kaiser über Valladolid in Spanien nach Wien überführt werden.
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