Ende der 1940er Jahre: Auf der Kanalinsel Guernsey findet der Bauer Dawsey Adams in einem alten Buch eine Adresse. Weil er eine Nachfrage hat, schreibt er der vormaligen Besitzerin Juliet Ashton einen Brief. Er weiß nicht, dass sie die Londoner Journalistin ist, die gerade mit heiteren Kolumnen einigen Erfolg erzielen konnte. Ein Briefwechsel beginnt, durch den Juliet von der Existenz des Literaturclubs „Club der Guernseyer Freunde von Dichtung und Kartoffelschalenauflauf“ erfährt. Während des Zweiten Weltkrieges gründeten einige Inselbewohner diesen Club um dem harten Inselalltag unter deutscher Besatzung zumindest gedanklich zu entfliehen. Bald treten neben die Briefe mit Dawsey weitere Briefwechsel mit anderen, teils charmant-exzentrischen Inselbewohnern. Schnell ist Juliet von den einzelnen Geschichten derart fasziniert, dass sie beschließt, auf die Insel zu reisen...
Ein ganz reizender, amüsanter und im besten Sinne altmodischer Roman nach dessen Lektüre man am liebsten sofort nach Guernsey reisen möchte!
Empfohlen von Sandra Wiegmann
Lissabon im 16. Jahrhundert. Der indische Elefant Salomon soll als Geschenk an den Habsburger Kaiser über Valladolid in Spanien nach Wien überführt werden.
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