Wie so oft, fängt alles ganz harmlos an: Tamara und Frauke, Kris und Wolf waren eine unzertrennliche Clique und haben einander aus den Augen verloren. Der Zufall führt sie wieder zusammen und aus einer „Schnapsidee“ wird ernst. Sie gründen die Agentur Sorry, deren Zweck es ist sich für andere zu entschuldigen. Die Agentur boomt. Und dann geraten sie an Lars Meybach und der Horror beginnt- sie finden eine Tote. Meybach zwingt sie die Leiche verschwinden zu lassen, ansonsten würden die Verwandten der vier, über die Meybach alles zu wissen scheint, darunter zu leiden haben. Nur so viel sei noch verraten, es ist nicht der letzte Auftrag von Meybach...
Eins vorweg: dieses Buch ist wirklich nichts für schwache Nerven. Außerordentlich geschickt, wenn auch zunächst gewöhnungsbedürftig, ist der Aufbau des Krimis. Drvenkar springt in der Zeit vor und zurück, wie es ihm gerade passt (und verschafft einem so wenigstens eine kleine Atempause). Ihm gelingt es alle Fäden bis zum bitteren Ende in der Hand zu behalten und kaum etwas ist vorhersehbar.
Empfohlen von Heike Steinhäuser
Lissabon im 16. Jahrhundert. Der indische Elefant Salomon soll als Geschenk an den Habsburger Kaiser über Valladolid in Spanien nach Wien überführt werden.
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