Vango, Zwischen Himmel und Erde

Buch Cover zu Vango, Zwischen Himmel und Erde

1918: Im Alter von etwa drei Jahren wird Vango an die Küste einer kleinen italienischen Insel gespült. Zurückgezogen wächst er auf der Insel heran. Vangos Leben erfährt eine neue Wendung, als er auf der Nachbarinsel eine Gemeinschaft von Mönchen aufspürt, von deren Existenz niemand weiß. Vango fühlt sich dort aufgehoben und sicher und der Wunsch der Bruderschaft beizutreten wird stärker.
1934: Vango steht kurz vor seiner Priesterweihe, doch bevor es dazu kommt, stürmt die Polizei den Platz vor Notre-Dame. Sie sind auf der Suche nach Vango, der einen Priester ermordet haben soll. Vango kann fliehen.
Wer ist Vango? Warum will man ihn umbringen? Was haben der Luftschiffkommandant Hugo Eckener und die Gestapo damit zu tun? Wer sind die Priester, die bei ihrer Entdeckung um ihr Leben fürchten müssen? Und schlussendlich, welches Interessen hat Stalin daran Vango zu erwischen?
Vango muss herausfinden, wer er ist. Der Schlüssel zu allem kann nur in der Vergangenheit liegen und der einzige Hinweis den er hat ist das Taschentuch, das er seit seiner Kindheit besitzt.

Ich habe das Buch verschlungen, es ist großartig erzählt! Allerdings verlangt der Autor auch aufmerksames Lesen, Fombelle springt zwischen den Ländern, Zeiten und Personen hin und her. Definitiv ist hier der geübte Leser gefragt, der wird aber atemlos durch die Geschichte hetzen und hoffentlich so begeistert sein wie ich!

Gelesen und empfohlen von Heike Steinhäuser
P.S.: Das ist der erste von zwei Bänden

Altersempfehlung: 
12 bis 14 Jahre
Buchtitel: 
Vango, Zwischen Himmel und Erde
Buchautor: 
Fombelle, Timothée de
Verlag: 
Gerstenberg
Preis: 
16,95 €
Seitenumfang: 
395 Seiten
Einband: 
Hardcover